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Hot Water Beach, Februar 2018

Hot Water Beach, Februar 2018

30.01.2018

Wir entscheiden uns für den Top 10 Holiday Park in Hot Water Beach und sind mal wieder sehr happy mit der Anlage. Alles ist sauber, ordentlich. Für Kinder gibt es dieses Mal einen riesigen Spielplatz und sogar ein großes Hüpfkissen. Da ich mal wieder vergessen habe, Fotos von der ganzen Anlage zu machen, empfehle ich folgenden Link :) https://www.hotwaterbeachtop10.co.nz/

Am ersten Abend tobt sich Ben ausgiebig auf dem Spielplatz aus, ich wasche Wäsche, Papa arbeitet.

Wir lernen tolle Menschen aus Berlin kennen, die eine kleine Tochter in Bens Alter haben :)

31.01.2018

Guten Morgen Hot Water Beach. Heute stand eigentlich ein Bootsausflug zur Cathedral Cove auf dem Programm. Doch leider machte uns die stürmische See einen Strich durch die Rechnung. Schade. So hätte es da ausgesehen:

CATHEDRAL COVE

Wir leihen uns stattdessen eine Schaufel! Warum? Weil hier der Name Programm ist. Am Hot Water Beach gibt es nämlich Hot Water :D Zusammen mit Stefan, Sina und Baby Joana gehen wir zum Strand und graben uns einen eigenen heißen Pool. So cool!!!!!!

Die Kiddies spielen im Wasser. Irgendwann bleibt sogar Ben ganz entspannt sitzen und genießt das warme Wasser.

Besonders schön ist es, vom kühlen Meer direkt wieder ins heiße Wasser zu steigen :)

Den Abend lassen wir wieder auf dem Spielplatz ausklingen, mit all den anderen süßen Kindern. Zum Abendwessen gibt es etwas von der Fish & Chips Bude.

01.02.2018

Wow. Es ist schon Februar.

Wie die Zeit verfliegt. Wahnsinn. Da wir heute den Camper wieder abgeben, ist es vielleicht an der Zeit ein kleines Fazit zu ziehen.

Insgesamt haben wir also 2.830 km zurückgelegt und die Reise damit war super entspannt. Das hätten wir nicht gedacht und haben uns sehr über diese Tatsache gefreut. Klar, hatten wir am Anfang so unsere Startschwierigkeiten, weil wir noch nie auf mobilen 14 qm² gewohnt haben, zu dritt. Hinzukommen die ganzen Camperinstandhaltungsmaßnahmen. Das Alltägliche, wie Wasser auffüllen, Grauwasser und Toilette klären und die Stromversorgung haben wir dann doch sehr schnell gemanaged bekommen. Mit dem “Platzmangel” haben wir uns auch gut arrangiert. Unser Sprinter war ein wahres Platzwunder und bot sehr viel Stauraum – folglich gab es kein Chaos und es war fast immer schön aufgeräumt. Hygienische Annehmlichkeiten, wie ein eigenes WC, Dusche und frische Handtücher haben uns ein wenig gefehlt – allerdings waren wir sehr positiv von den Gemeinschaftsräumen der Campingplatze überrascht und haben uns da immer wohlgefühlt. Für Bens Wohl war auch stets gesorgt. Er fand es an der frischen Luft immer ganz toll und hatte immer viel Platz zum Laufen und Spielen. Ja, er war oft schmutzig oder öfter schmutzig, als zuhause oder im Hotel. Aber so ist das mit Kindern – die sollen an der frischen Luft dreckig werden. Das gemeinsame Schlafen in einem Bett hatte seine Vor- und Nachteile. Nachteil: Ben hat 15 – 30 Minuten zum Einschlafen gebraucht. In seinem eigenen Bettchen schläft er innerhalb von 5 Minuten. Hier habe ich mich immer zusammen mit ihm hingelegt, um dafür zu sorgen, dass er nicht aus dem Bett fällt und nicht zu sehr in den Spielmodus verfällt. Vorteil: Es war so schön seinen kleinen, süßen, warmen Körper die ganze Nacht bei sich zu haben und ihm beim Schlafen zuzusehen. Tatsächlich ist das die einzige Möglichkeit mit ihm zu kuscheln, weil er tagsüber durch und durch Räuber ist und immer auf räuberischer Mission. Hinlegen und mit Mami kuscheln ist da nicht drin. Das letzte mal haben wir wohl gekuschelt, als er 6 Monate alt war und noch gestillt werden wollte :D

Ein großer Vorteil und das, was am meisten Spaß gemacht hat, ist, dass man ein fahrendes Zuhause hatte, das in Null Komme Nichts zu einer Immobilie in erster Meereslinie umgewandelt werden konnte. Es bot uns zu jeder Zeit die Möglichkeit eine Pause zu machen und uns auszuruhen oder gar ganz Halt zu machen. Schön war es auch mal wieder Lebensmittel auf Vorrat einzukaufen und sie immer griffbereit zu haben. Auf einen Kühlschrank darf man auf gar keinen Fall verzichten!

Dieses Kapitel bleibt uns also durchweg positiv in Erinnerung – inklusive ein paar witziger Anekdoten a lá weißt du noch…?  …als die Batterie alle war oder…weißt du noch, als wir den Abfluss abgefahren haben? Oder vergessen haben die Toilette zuzumachen und der ganze Camper nach Klo gestunken hat :D Oder das Wasser aus der Dusche nicht abgeflossen ist und wir beim fahren den Camper geflutet haben? Ach ja, good times.

Wir fahren weiter nach Auckland und machen auf dem Weg noch einmal Halt für einen schönen Aussichtspunkt.

 

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