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Harington Point, Februar 2018

Harington Point, Februar 2018

19.02.2018

Am Nachmittag kommen wir in Dunedin an, es regnet nicht mehr und so beschließen wir die Gegend zu erkunden und uns nicht direkt im Hotel zu verkriechen. Unseren Ausflug unternehmen wir auf die Otago Halbinsel. Wir fahren ganz hoch – in den nördlichsten Zipfel zum Harington Point. Hier befindet sich ein Naturschutzgebiet, auf dem sich Albatrosse, Seelöwen und blaue Pinguine wohlfühlen.

Doch wir gehen kurz einen Schritt zurück und versetzen uns in das Innere unseres Mietwagens. Tatsächlich erleben und sehen wir von hier aus tolle Dinge. Meistens sind die Fahrten zwischen unseren Zielen echt spektakulär. Klar, dies versuchen wir durch das eine oder andere Foto einzufangen und machen auch immer an den Aussichtspunkten halt, aber all die Küstenstraßen und Serpentinen kann man auf Fotos nicht wirklich gut rüberbringen.

So auch die Fahrt zum Harington Point. Wir fahren auf einer kleinen, schmalspurigen Küstenstraße. Die Art, auf der man keinen Gegenverkehr haben möchte. Da wir immer weiter hinaufsteigen, bietet sich minütlich eine neue Perspektive auf das tiefer gelegene Dunedin. Der Nachmittag ist trüb-grau, daher können wir nicht wirklich weit sehen, dafür haben die grauen Wolken über der Bucht etwas Dramatisches und Düsteres.

So. Nun sind wir wieder auf der Nordspitze und beschließen keine geführte Tour zu machen. Stattdessen spazieren wir ein wenig herum. Blaue Pinguine sehen wir leider nicht, dafür aber Seelöwen, jede Menge Möwen und einige Albatrosse, die majestätisch über uns hinweggleiten – Mann, die sind echt riesig.

Auf dem Rückweg wollen wir eigentlich noch Neuseelands einziges Schloss besichtigen. Doch die Uhr schlägt mittlerweile 18 , daher machen wir uns auf den Weg ins Hotel – wir übernachten heute direkt am Strand.

 

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