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Cromwell, Februar 2018

Cromwell, Februar 2018

15.02.2018

Cromwell ist eine kleine 4.000 Seelen-Stadt und unser Standort für die nächsten 2 Tage. Im Zuge des Goldrausches in Otago (1861–1863) stieß man im Clutha River im Juli 1862 auf Gold. Bereits Ende August fieberten um die 2.000 Goldsucher nach dem begehrten Metall. Aber auch Quarz wurde gefunden und abgebaut. Die Firma Cromwell Quartz Mining Company fand in kurzer Zeit 238 Unzen Gold und beflügelte die Goldsucht weiter. Als der Goldrausch verging, konzentrierte man sich darauf, das fruchtbare Land zu bewirtschaften. Ab 1870 wurde der Gartenbau entwickelt, der im Wesentlichen aus dem Anbau von Wein und Obst bestand. 1878 wurden ca. 400 verbliebene Einwohner gezählt.

Wir kamen am frühen Nachmittag in Cromwell an und freuten uns auf die Ruhe – endlich ausschlafen und auch mal Wäsche waschen!

16.02.2018

Was ein entspannter Tag – Ben ließ uns bis 08:45 Uhr schlafen, die Wäsche hängt draußen und besetzt gefühlte 1000 Wäscheleinen. Zum Mittagessen gab es frisch gekochten Mais mit Knoblauchbutter und Salz.

Lutz hat sich anscheinend bei Ben angesteckt und hat nun überall an den Händen, Füßen und im Mund Pocken. Juhu. Allerding ist er relativ fit und steht seinen Mann – auf geht es zum Wandern!

Nach 10 Minuten Autofahrt erreichen wir den Bannockburn Sluicings Wanderweg – er führt uns durch eine alte Goldmine und hoch oben am Berg haben wir hervorragenden Ausblick auf die Weinfelder der Umgebung.

 

17.02.2018

Bei Regen verlassen wir Cromwell und machen uns auf den Weg nach Queenstown – hier freuen wir uns besonders auf den Ausflug nach Milford Sound mit einem kleinen Flieger und anschließender Bootsfahrt.

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